|
| Das 76er-Denkmal in Hamburg15. März 1936Zwischen dem Hamburger Stephansplatz und dem Dammtorbahnhof steht seit 1936 das so genannte 76er-Denkmal: Ein sieben Meter hoher Block aus Muschelkalk, entworfen von dem Bildhauer Richard Kuöhl , wurde auf Initiative ehemaliger Offiziere des Infanterie-Regiments 76 errichtet. Um den Block läuft ein Relief von 88 lebensgroßen Soldaten, die in den Krieg marschieren. Die Inschrift lautet: »Deutschland muss leben und wenn wir sterben müssen.« Obwohl dieses Denkmal in Vorbereitung eines neuen Weltkrieges entstand , steht dieser Nazi-Dreck noch immer. ganzen Text lesen....
| |
| Das Ultimatum an Serbien23. Juli 1914Die Deutsche Regierung hat zu wiederholten Malen versichert, sie habe das Ultimatum an Serbien vom 23. Juli 1914 nicht vor seiner Absendung gekannt. Vergl. Deutsches Weißbuch, ferner Mitteilung des deutschen Botschafters in Petersburg (Russ.. Orangebuch Nr. 18), des Staatssekretärs des Äußeren (Engl. Blaubuch Nr. 18), des deutschen Botschafters in Paris (Franz. Gelbbuch Nr. 36) und Norddeutsche Allgemeine Zeitung vom 5. Oktober 1915. Dagegen berichtet der französische Gesandte in München am 23. Juli 1914 (Gelbbuch Nr. 21), Herr v. Hertling habe mit ihm über die österreichische Note, "von der er Kenntnis erhallen habe", gesprochen. ganzen Text lesen....
| | | Der Tod von Ypern1914Wir schreiten vorwärts Schritt um Schritt und weicht der Feind, so ziehn wir mit daß er nicht Atem hole Der Tod ist´s, der die Trommel schlägt der Tod ist´s, der die Fahne trägt und "Tod" heißt die Parole ganzen Text lesen....
| | | Eure eigenen Verwandten, Brüder, ja Eltern niederschießen23. November 1891„Ihr habt mir Treue geschworen. ... Es gibt für euch nur einen Feind und der ist mein Feind. Bei den jetzigen sozialistischen Umtrieben kann es vorkommen, daß ich euch befehle, eure eigenen Verwandten, Brüder, ja Eltern niederzuschießen, was ja Gott verhüten möge, aber auch dann müßt ihr meine Befehle ohne Murren befolgen." ganzen Text lesen....
| | | Lieber 42 Millionen Einwohner auf der Strecke lassen16. August 1888Ich glaube, daß wir in der ganzen Armee wissen, daß darüber nur eine Stimme sein kann, daß wir lieber unsre gesamten 18 Armeekorps und 42 Millionen Einwohner auf der Strecke liegenlassen, als daß wir einen einzigen Stein von dem, was mein Vater und der Prinz Friedrich Karl errungen haben, abtreten. ganzen Text lesen....
| |